Einfache Regeln für Glück und Lebensfreude

DSC03277

In Vanuatu Leben nach dem Glücksindex die glücklichsten Menschen der Welt.
Was fehlt Dir zum Glück?

Diogenes lebte im 3. Jahrhundert v. Chr. in einer Tonne. Als er sich sonnte, kam Alexander der Große und sagte: „Fordere, was du wünschest“, worauf Diogenes antwortete: „Geh mir aus der Sonne.“
Alexander soll davon so beeindruckt gewesen sein, dass er sagte: „Wenn ich nicht Alexander wäre, dann möchte ich Diogenes sein.“

“Glücklich ist, wer nicht vergleicht“ sagt Hector in dem Buch „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord. So kann mancher Urlaubsort noch schöner, manches Auto noch größer und mancher Vogel noch bunter sein.

Glück lässt sich aktiv beeinflussen. Hier verrate ich eine Handvoll Regeln für mehr Lebensfreude im Alltag. Natürlich helfe ich Ihnen auch gerne dabei, den Anfang zu einem neuen Lebensgefühl zu finden. Nehmen sie doch einfach einmal völlig unverbindlich Kontakt zu uns auf!

  • Das Beherrschen der Zeit: Keine Zeit! Zum Genießen, Lesen oder Sport machen! Das verdirbt die Laune! Kommen Sie zu sich selbst, indem Sie die Zeit in einen Phantasiekalender eintragen. Ob 20, 30 oder 60 Minuten ist egal. Dieser Termin ist so wichtig wie ein Arztbesuch!! Der Termin mit höchster Priorität heißt: Lebensfreude!
  • Dinge gewichten! Unterscheiden Sie in wichtig und unwichtig, dringend und nicht dringend. Jetzt können Sie 4 Kombinationen bilden. Zumindest das „unwichtig und nicht dringend“ sortieren Sie aus. Schon haben Sie etwas mehr Zeit zum glücklich sein!
  • Genießen Sie! Mit allen Sinnen! Hier und Jetzt! Was sehen Sie im Moment, wie hört sich das Vogelgezwitscher im Frühling an, spüren Sie die wärmende Sonne auf der Haut, riechen Sie den Morgentau  und wie schmeckt das erste Eis im Straßenkaffee?? Lebensfreude pur!!

  • Reden Sie sich die Dinge schön! Setzen sie Dinge in einen anderen „Rahmen“. Freuen Sie sich, wenn es die Schuhe nicht in Ihrer Größe gibt, weil Sie das Geld jetzt für den schicken Pullover nehmen können. Ignorieren Sie die Unfreundlichkeit der Kassiererin und freuen Sich darüber, dass Sie nicht so sind. Vermeiden Sie in allen Sätzen die Worte „nicht“ und „kein“. Ich kann Ihnen verraten, das ist eine schwierige Aufgabe! Üben Sie das mal ein paar Stunden.


Zuletzt noch ein weiterer Tipp: Nehmen Sie sich nicht so ernst!  Sie bekommen automatisch mehr Abstand zu den Dingen und neue Lösungswege eröffnen sich!

Und eine kleine Aufgabe zum Schluss: Da war es wieder, das „nicht“ so ernst. Suchen Sie doch einfach einmal eine andere Formulierung!

Dieser Beitrag wurde unter Kraftquellen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.